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Hautbarriere: Aufbau, Funktion & Stärkung der Hautschutzschicht

Sonne, Kälte, freie Radikale und Blue Light: unsere Haut ist täglich zahlreichen Umwelteinflüssen ausgesetzt, gegen deren Auswirkungen sie sich verteidigen muss. Der natürliche Schutzschild gegen diese äußeren Einflüsse ist die Hautbarriere. Ist die Barriereschicht gestört, kann es zu Hautproblemen wie Unreinheiten, Irritationen und trockener Haut kommen. Erfahre im Blogartikel alles zu Aufbau und Funktion der Hautschutzschicht, den Symptomen, wenn diese geschädigt wird und wie du deine Hautbarriere stärken und wieder aufbauen kannst.

Was ist die Hautbarriere und wie ist sie aufgebaut?

Unter der Hautbarriere versteht man die äußere Hornschicht der Oberhaut (Epidermis), die aus Hornzellen besteht. Im Fachjargon wird sie auch als Stratum corneum bezeichnet1. Um den Aufbau zu beschreiben, wird die Hautbarriere oft mit einer Ziegelsteinmauer verglichen: die Hornzellen sind die Ziegel und der dazwischen liegende Mörtel, der alles zusammenhält, sind hauteigene Lipide wie Ceramide und Cholesterin. Diese Lipidschichten halten die Hornzellen zusammen und dichten die Hautbarriere ab. Dadurch wird sowohl das Eindringen von äußeren Schad- und Reizstoffen als auch Wasserverlust der Haut verhindert.

Unterschiede zwischen Hautbarriere, Hautmikrobiom und Säureschutzmantel

Die Begriffe Hautbarriere, Hautmikrobiom (bzw. Hautflora) und Säureschutzmantel werden meist gemeinsam verwendet. Das bedeuten sie:

  • Hautmikrobiom: bezeichnet die Gesamtheit aller Mikroorganismen, die auf unserer Haut vorkommen. Hierzu zählen Bakterien, Viren und Pilze. Das Hautmikrobiom wird auch als Hautflora bezeichnet. Als wichtiger Teil des Säureschutzmantels schützt ein intaktes Mikrobiom die Haut vor schädlicher Keimbesiedlung und stabilisiert den pH-Wert der Haut.
  • Säureschutzmantel: wird aus den Sekreten der Schweiß- und Talgdrüsen gebildet und ist ein Mix aus Wasser (= hydro) und Fetten bzw. Fettsäuren (= lipid). Deswegen wird er in der Fachsprache auch als Hydrolipidfilm bezeichnet. Weitere Bestandteile des Säureschutzmantels sind Aminosäuren, natürliche Feuchthaltefaktoren (NMFs) und Proteine. Der pH-Wert liegt (wie der Name bereits andeutet) mit Werten zwischen 4,7 bis 5,5 im sauren Bereich. Dadurch schützt der Hydrolipidfilm die Haut vor vielen schädlichen Mikroorganismen (Viren, Bakterien oder Hefepilzen), da diese einen Nährboden mit neutralen oder basischen pH-Werten benötigen. Bei Hautproblemen wie z.B. Akne oder trockener Haut ist der pH-Wert des Schutzmantels verschoben (höher als 5,5).
  • Hautbarriere: Die Hautbarriere beschreibt den Verbund aus Säureschutzmantel, äußerer Hornschicht samt hauteigenen Lipiden und dem Hautmikrobiom:

Der Hautbarriere-Aufbau mit Hautmikrobiom, Säureschutzmantel und Hornzellen in einer Infografik dargestellt.

Aufgaben und Funktionen der Hautbarriere

Eine intakte Hautbarriere schützt die Haut vor Keimen, Viren & Co. und Feuchtigkeitsverlust. Natürliche Feuchthaltefaktoren im Säureschutzmantel sorgen für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt und speichern die Feuchtigkeit in der Haut: die Haut ist optimal durchfeuchtet und transepidermalem Wasserverlust (TEWL) wird vorgebeugt. Dadurch kann sich die Haut besser gegen äußere Einflüsse wie Hitze, Kälte, Luftverschmutzung oder auch chemische und mechanische Reize verteidigen. Die Hautbarriere sorgt auf diese Weise für eine glatte, geschmeidige und gesunde Haut.

Was schädigt die Hautbarriere?

Neben zahlreichen Faktoren in unserem Alltag und unserem Verhalten kann vor allem die falsche Hautpflege das Ökosystem des Hautmikrobioms aus dem Gleichgewicht bringen und den Säureschutzmantel durchlässig machen. Zu den typischen hautpflegebedingten Ursachen für eine gestörte Hautbarriere zählen:

  • Mineralölhaltige Kosmetik: Produkte mit Mineralöl und Paraffinen sind zwar gut verträglich, da sie kaum Allergenpotenzial besitzen, dafür aber auch keine tatsächliche Pflegewirkung. Die Haut wird okklusiv (verschließend) abgedichtet: hautfremde Paraffine (z.B. erkennbar an den INCIs Petrolatum und Paraffinum liquidum) bilden einen Film, der keine Feuchtigkeit herauslässt und so vor Wasserverlust schützt. Dieser Film lässt aber auch keine Luft mehr hinein, die von den Hautbestandteilen benötigt wird. Die Haut sieht zwar nach außen hin scheinbar gepflegt und weich aus, ist aber komplett versiegelt. Unterhalb der "Abdichtung" ist die Haut noch genauso feuchtigkeitsarm wie zuvor und trocknet immer weiter aus, die Lipidproduktion wird verlangsamt oder komplett verhindert und die Hautbarriere nachhaltig geschwächt.
  • Silikone: Ähnlich wie Mineralöle erzeugen Silikone (erkennbar an INCI-Endungen „-cone“ oder „-xane“) einen Okklusivfilm auf der Haut. Silikone werden in der Kosmetik als kostengünstiger Ersatz für hochwertige Pflanzenöle eingesetzt und vermitteln ein Pflegegefühl, das allerdings nur bis zur nächsten Gesichtsreinigung anhält. Hintergrund ist, dass Silikone sich nur temporär auf der Hautoberfläche anlagern und deswegen (anders als pflanzliche Öle) keine pflegende Wirkung haben. Da Silikone die Haut optisch aufpolstern und vermeintlich schnelle Effekte zeigen, werden sie gern in Anti-Aging-Produkten eingesetzt. Der Effekt von Silikonen ist aber buchstäblich abwaschbar, daher führt ein Umstieg auf silikonfreie Kosmetik im ersten Moment oft zu einer vermeintlichen Verschlechterung der Haut.
  • Aggressive, mechanische Peelings: Scrubs und Rubbelpeelings mit Sand- oder Salzkörnchen schleifen die Hautoberfläche ab und entfernen dadurch nicht nur lose Hautschüppchen, sondern hinterlassen übergreifend kleine Risse in der Haut, durch die krankmachende Keime leicht in die darunterliegenden Hautschichten eindringen können. Teilweise bestehen die Peelingkörnchen sogar aus Mikroplastik – es gibt aber auch natürliche und schonende Schleifpartikel.

Infografik Hautbarriere-Funktion: intakte und gestörte Hautbarriere mit eindringenden Bakterien bzw. Viren und Feuchtigkeitsverlust gegenübergestellt.

Symptome einer geschädigten Hautbarriere erkennen

Der Feuchtigkeitsverlust barrieregestörter Haut kann sich durch zahlreiche Hautprobleme äußern. Typische Anzeichen einer geschädigten Hautbarriere sind:

  • Akne, Pickel und Unreinheiten
  • Rötungen
  • Entzündungen und Ekzeme
  • Starkes Spannungsgefühl und rissige Haut
  • Juckreiz
  • Dehydrierte Haut
  • Fahler Teint ohne „Glow“
  • Hyperpigmentierung und Pigmentstörungen

Die komplexen Symptome einer geschädigten Hautbarriere sollten in der Pflegeroutine immer ganzheitlich angegangen werden. Liegt der Fokus beispielsweise nur auf Unreinheiten und austrocknenden Pflegeprodukten, wird der Haut noch mehr Feuchtigkeit entzogen. Die Folge: die Barrierestörung wird noch weiter verschlimmert und neue Pickel sprießen – der Beginn eines Teufelskreises.

Wie kann man die Hautbarriere stärken und aufbauen?

Mit den richtigen Hautpflegeprodukten kannst du eine gesunde Hautbarriere aufbauen und geschädigte Haut reparieren. Auch vorbeugend kannst du mithilfe von Skincare einiges tun, um den Säureschutzmantel deiner Haut intakt zu halten.

Gesichtspflegetipps für eine starke Hautbarriere

Eine mikrobiomfreundliche Hautpflege beginnt bereits bei der Gesichtsreinigung und -pflege. Diese Tipps solltest du beachten:

  • Lauwarmes, statt heißes Wasser: Eine zu hohe Wassertemperatur beeinträchtigt die Hautbarriere, da natürliche Hautfette weggespült werden, die für die Feuchtigkeitsspeicherung benötigt werden. Schonender ist eine Wassertemperatur zwischen 35 und 37 Grad. Da Leitungswasser selbst einen nicht-hautidentischen pH-Wert von etwa 7 aufweist und zudem oftmals sehr kalkhaltig ist, muss der Haut anschließend pH-ausgleichende Pflege zugeführt werden.
  • Milde Reinigungsprodukte verwenden: Eine pH-neutrale, milde Reinigungsmilch befreit deine Haut von Make-up- und Talgrückständen, ohne sie zu reizen. Auf keinen Fall solltest du reguläre (Kern-)seifen verwenden, da diese basisch sind und so den pH-Wert der Haut aus dem Gleichgewicht bringen. Insbesondere am Abend solltest du dein Gesicht gründlich reinigen, damit die Haut nachts „atmen“ kann und die Regenerationsprozesse ungestört ablaufen können.
  • Enzymatische Säurepeelings statt mechanischer Rubbelpeelings: Peelings und Hautbarriere-Aufbau sind kein Widerspruch, sondern unterstützen den Prozess – wenn du auf die richtigen Peelings mit der entsprechenden Säureart und -konzentration setzt. Eine schonende, aber effektive Methode, um abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen, ist ein Mandelsäure-Peeling. Bei der Mandelsäure handelt es sich um eine AHA-Säure (Fruchtsäure), die sanfter als die klassische Fruchtsäure, die Glykolsäure, ist – selbst sehr empfindliche Haut verträgt die milde Exfoliation und Zellerneuerung bestens.
  • Feuchtigkeitsspendende Seren und Cremes: Eine gestörte Hautbarriere braucht vor allem eins: Feuchtigkeit! Auch, wenn sich die Barrierestörung in Unreinheiten äußert, kann langfristig nur mithilfe feuchtigkeitsspendender Produkte eine Klärung und Beruhigung des Hautbildes erreicht werden. Bei unreiner (Akne-)haut wird die übermäßige Talgproduktion und der damit einhergehende Glanz bestimmter Hautpartien (T-Zone) oft als Feuchtigkeit fehlgedeutet: auch eine ölige Haut kann feuchtigkeitsarm sein, denn Hautfett ist nicht identisch mit Hautfeuchtigkeit. Die sogenannte dehydrierte Haut ist ein häufiges Resultat einer gestörten Hautbarriere. Eine probiotische Creme und ein probiotisches Feuchtigkeitsserum nähren die ausgetrocknete Haut intensiv. Ein silikonfreier Make-up Primer & Moisturizer lässt deinen Look auf natürliche Weise strahlen.
  • Sonnenschutz: UV-Strahlung fördert nicht nur vorzeitige Hautalterung, sie greift auch die Hautbarriere an. Hierfür sind vor allem UVA-Strahlen verantwortlich, die bis in tiefe Hautschichten eindringen und irreparable Schäden verursachen können. Ein ausreichender Sonnenschutz in deiner täglichen Hautpflege-Routine ist daher Pflicht. Achte auch hier auf mineralölfreie Produkte wie z.B. einen mineralischen Sonnenschutz mit modernen UV-Filtern.

Tipps für hautbarrierestärkende Körperpflege

Das Hautmikrobiom findet sich auf dem ganzen Körper. Hautbarrierefreundliche Pflege hört daher nicht bei Gesicht und Hals auf. Zusätzlich zu den bereits beschriebenen Tipps wie Sonnenschutz & Co. kannst du den Hydrolipidfilm deiner Körperhaut so schützen:

  • Nicht zu häufig duschen: Die tägliche Dusche am Morgen oder Abend gehört für viele zum Aufsteh- bzw. Abendritual. Aus dermatologischer Sicht reicht es bei einer gesunden Haut jedoch völlig aus, sich zwei bis drei Mal pro Woche zu duschen2. Achsel- und Intimbereich sollten täglich gereinigt werden, hierfür genügt aber eine Wäsche mit einem warmen Waschlappen. Wenn du auf die tägliche Dusche nicht verzichten möchtest, solltest du möglichst kurz und maximal lauwarm duschen.
  • Duschgel, Seife & Co.: Beim Duschen muss nicht der komplette Körper eingeseift werden, sondern nur Körperstellen, an denen sich vermehrt Talg-, Schweiß- und Duftdrüsen befinden (Achseln, Intimregion und Füße). Für die restliche Körperhaut ist die Reinigung mit Wasser ausreichend. Auch die Menge und Auswahl des verwendeten Duschgels spielt für eine gesunde Hautbarriere eine Rolle. Verwende nur eine haselnussgroße Portion Showergel und greife auf pH-freundliche Produkte (mit einem pH-Wert von ca. 5,5) zurück.
  • Sanfte Rasur: Rasieren kann die Haut reizen und austrocknen. Verstärkt werden typische Probleme wie trockene Haut nach dem Rasieren, Rasierpickel oder Rasurbrand noch durch die Verwendung von irritierenden Shaving Produkten. Durch kleine Schnitte und Verletzungen der Hautoberfläche können außerdem krankheitserregende Keime leicht in die Hautschichten eindringen. Schonender für die Hautbarriere ist die Trockenrasur. Wenn du lieber nass rasierst, ist ein Rasierhobel empfehlenswert, da hierbei nur eine Klinge (statt wie bei Einweg- oder Systemrasierern mehrere) über die Haut streift. Weitere Pluspunkte: Rasierhobel schonen gegenüber Wegwerfrasierern auch noch die Umwelt und deinen Geldbeutel.
  • Kein Trockenrubbeln: Durch das Trockenreiben, z.B. mit einem Frottee-Handtuch, wird die Haut mechanisch gereizt und schuppig. Bestehende Trockenheitspartien können sich weiter vergrößern. Besser: die Haut nach dem Duschen sanft mit einem weichen Handtuch abtupfen und an der Luft trocknen lassen.
  • Eincremen nicht vergessen: Eine nährende Bodylotion unterstützt den Hydrolipidfilm nach dem Duschen und gibt deiner Haut Feuchtigkeit zurück. Nicht nur in den kalten Herbst- und Wintermonaten freut sich dein Body über die abschließende Pflege, auch im Sommer kannst du den Durst deiner Haut nach dem Bad im Swimming Pool oder der abkühlenden Dusche mit einer nicht-fettenden Formulation stillen. Extra-Tipp: Für ein noch angenehmeres Hautgefühl die Lotion auf die noch leicht feuchte Haut geben und einmassieren.

Frau mit Produkten, die die Hautbarriere stärken und reparieren.

Weitere Tipps für eine gesunde Hautbarriere: Ernährung & Co.

Neben einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr (etwa 2 Liter Wasser oder ungesüßter Tee pro Tag) spielt auch die Ernährung für eine gesunde Hautbarriere eine wichtige Rolle. Möchtest du deine Hautbarriere von innen heraus stärken, sind ungesättigte Omega-3-Fettsäuren (z.B. in Lachs oder Chia-Samen), Obst und Gemüse mit hohem, antioxidativem Beta-Carotin-Gehalt (wie Karotten, Paprika, Kürbisse oder Birnen) und zinkreiche Lebensmittel wie Haferflocken, Linsen und Hartkäse empfehlenswert. Lebensmittel mit Biotin (Vitamin B7 bzw. Vitamin H), DEM ultimativen Beauty- und Hautvitamin, unterstützen die Hautbarriere und können die Hautfeuchtigkeit verbessern. Besonders reich an Biotin sind Sojabohnen, gekochte Eier, Bananen, Nüsse und Linsen.

Um trockener Haut nicht noch mehr Feuchtigkeit zu entziehen, solltest du auf Alkohol, Nikotin, Koffein und eine salzreiche Ernährung besser verzichten bzw. den Konsum einschränken.

Regelmäßige Bewegung und Sport verbessert die Durchblutung und sorgt für einen frischen, rosigen Teint. Entzündungen, wie sie bei Akne und unreiner Haut auftreten, können besser abheilen und vorgebeugt werden. Durch das Schwitzen beim Sport öffnen sich außerdem die Poren. Dadurch wird überschüssiger Talg auf ganz natürliche Weise entfernt. Nach dem Sport solltest du die Schweiß- und Talgrückstände mit einem milden Cleanser von der Haut entfernen.

Barrierefreundliche Hautpflege mit Make-up vollenden

Für eine gesunde Hautbarriere musst du nicht auf Make-up verzichten. Wichtig ist aber, dass du auch bei Concealer, Foundation & Co. auf hautfreundliche Formulierungen setzt und Produkte mit barriereschädigenden Inhaltsstoffen vermeidest, sonst machst du deine Hautpflege-Fortschritte zunichte. Die beste Hautpflege kann ihre Wirkung nicht entfalten, wenn das Make-up nicht dazu passt. Herkömmliche Kosmetik und vor allem flüssige Foundation-Formulationen enthalten in der Regel viele Füll- und Konservierungsstoffe. Meist handelt es sich hier um die bereits beschriebenen Mineralöle und Silikone. Mineral Make-up kommt dagegen mit nur fünf rein natürlichen Inhaltsstoffen aus, ist komplett allergenfrei und selbst für sehr empfindliche Haut geeignet. Mineralpuder ist daher das ideale Make-up bei einer gestörten Hautbarriere. Bei allen REFLECTIVES®-Puderprodukten – vom Puder-Concealer, der Mineral Foundation über Rouge bis hin zum Finishing Powder – verzichten wir auf Inhaltsstoffe, die die Hautbarriere angreifen sowie auf Parfum- und Duftstoffe, wodurch wir beste Hautverträglichkeit erreichen können. Deine Haut wird das federleichte Hautgefühl bei ausgezeichneter Deckkraft lieben!

 

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Quellen:

1 Ärzteblatt: Bedeutung und Funktion des Stratum corneum. URL: https://www.aerzteblatt.de/archiv/9352/Bedeutung-und-Funktion-des-Stratum-corneum, abgerufen am 16.10.2022

2 Ökotest. URL: https://www.oekotest.de/gesundheit-medikamente/Wie-oft-duschen-ist-gesund-Und-wie-oft-die-Haare-waschen_10778_1.html, abgerufen am 17.10.2022

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